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wenn Sie unten das Bild an klicken, gelangen Sie zu Aphorismen und Gedichten von Bhagavadgîtâ. Es lohnt sich, für diese Zeilen sich die Zeit zu nehmen und die Texte auf sich einwirken zu lassen.

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Herzensangelegenheiten


 

Wie man in Pirmasens Kultur mit Füßen tretet

sAmsehr traurig, aber leider ist es wahr. Pirmasens, die Stadt am Ende der Welt. Vor 40 Jahren habe ich dieser Region den Rücken zugedreht, da ich spürte, dass hier am Leben vorbeigelaufen wird, anstatt zu leben und sich mit dem Leben zu arrangieren... Nach 40 Jahren dachte ich, dass sich daran etwas geändert hat, man sich etwas vom übrigen Deutschland abgeschaut hat, einfach gelernt hat. Wie falsch ich mit meinen Hoffnungen lag wurde mir schon in der 1. Woche in der wir hier unsere Wohnung bezogen bewusst und ich bekam dies stolz präsentiert bei einem gemeinsamen Spaziergang mit meiner lieben Monika im sogenannten "Skulpturenpark alter Friedhof" , was leider nicht mehr als ein verwahrloster, vergessener alter Friedhof ist. Der bildliche Beweis wird Ihnen hier geliefert :

 


 Am Eingang steht das alte Karolinum, was auf den ersten Blick einladend wirkt... Jedoch sind Sie kaum hinter dem Gebäude angelangt, erschrecken Sie erst einmal über die verfallenen , ungepflegten, kaputten alten Grabsteine und Denkmaler die kläglich vor sich dahin verrotten. Regelrecht flehend schauen Sie mit bittenden Augen, dass doch wieder etwas dafür getan wird sie in ihrer eigentlichen Pracht strahlen zu lassen, sie schämen sich regelrecht als wie wenn man einen alten Menschen nackt ohne wenigstens Unterwäsche über den Exerzierplatz treiben würde ! 

Man bedenke, dass hier Menschen ihre letzte Ruhe gefunden haben, die einmal dafür gesorgt hatten, dass es Pirmasens gut gegangen ist, dass die Wirtschaft hier geblüht hat und die Menschen hier in der Stadt ihr Ein-u. Auskommen hatten, sie standen gerade dafür dass die Menschen hier selbst ihr Brot verdienen konnten, ohne auf Almosen angewiesen zu sein, egal ob sie nun 2 Kinder, oder 10 Kinder zu ernähren hatten.

Wo befindet sich der Respekt diesen Bürgern gegenüber ? Warum verschliesst man die Augen vor diesen Menschen, die Pirmasenser Geschichte geschrieben haben ? Genauso wie vor den Menschen die auf dem oberen Stück des Friedhofes ihren Frieden gefunden haben , dem jüdischen Teil dieses Friedhofes - auch hier wird in keinster Weise gewürdigt, sondern leider auch nur verwahrlost.

Ein Stück Pirmasens der eigentlich den Namen Tränen und Kummerpark genannt werden müsste. Was denkt sich denn eigentlich ein Herr Oberbürgermeister bei der Bezeichnung "Skulpturenpark alter Friedhof" schämt er sich denn nicht für die Unfähigkeit daran etwas zu ändern, lieber das eh knappe Geld zum Fenster hinaus werfen. Herr Mattheis auch Ihre Famlie hat hier und in der Region Geschichte geschrieben - wie fühlen Sie sich, wenn Sie befürchten müssen dass Ihr Familienandenken in 100 Jahren genauso verwahlost ? Es zum Treffpunkt von Junkys und Dealern wird, die die nächste Beschaffungskriminalität planen ?


 

 Nicht nur alleine dieser Skulpturenpark ist ein Unfähigkeitszeugnis, sondern auch der Umgang mit sozial schwachen Mitbürgern und vor allem von Kleinrentnern. Da habe ich selbst erlebt, wie die Stadt Pirmasens bzw. Bedienstete der Stadt Pirmasens die Würde eines Menschen mit Füßen treten ohne Rücksicht auf Intimsphäre und Privatleben, ja noch nicht einmal Halt machen vor dem Thema Inkontinenz eines behinderten Menschen. Solche Mitarbeiter gehörten aus solchen Positionen verbannt es müsste für solche "Schreibtischtäter und Wohnungsschnüfflern" ein Europäisches Gericht geben, dort gehörten solche Mitarbeiter verurteilt unzählige male zu schreiben "die Würde des Menschen ist unantastbar" so wie man früher beim stören im Unterricht in der Schule etwas schreiben musste als Strafarbeit. Mit dem Unterschied, die Mitarbeiter der Stadt Pirmasens müssten öffentlich an Tischen auf dem Exerzierplatz sitzen, so dass jeder Bürger seinen Spaß daran hat.

Meine Sammlung, über Unmenschlichkeiten von Pirmasenser Verantwortlichen und Führungspositionen die wächst schneller als ich fast die Zeit habe, dies zu ordnen und sortieren, aber ich berücksichtige jede Peinlichkeit und nehme mich derer an, auch wenn sie noch so vermeindlich klein scheint. Wenn die betroffenen Menschen eines brauchen, dann ist es ein offenes Ohr und dass sie wahrgenommen werden.

Leute zieht Euch warm an, wir sorgen mit Gemeinsamkeiten dafür, dass das Selbstvertrauen wächst - im Umgang mit dieser Poblematik habe ich in Frankfurt sehr viele Erfahrungen an der Basis gesammelt durch meine Obdachlosenbetreuung, Engagement bei der Frankfurter Tafel, Arbeit in der Pflege und Palliativpflege bewusst mit Patienten Senioren die finanziell benachteiligt waren und natürlich auch durch meine eigene Obdachlosigkeit, die ich in Frankfurt durchlebt habe.


 

hier entsteht ein Platz für "die kleinen Wunder" die noch gibt, dank einiger privaten Personen, die nicht nur Menschen heißen, sondern auch noch Menschen sind wird manchem geholfen, was eigentlich Aufgabe der Stadt. , bzw. sozialen Institutionen ist!!

23.12.2017: heute haben wir eine sehr positve Erfahrung gemacht, 4 liebe nette und unkomplizierte Helfer die Katharina Dittrich-Welsh  organisiert hat, haben und den großen Schrank geliefert, den uns Monika Ertl gespendet hat. Endlich verschwinden die Umzugskisten aus dem Schlafzimmer und wir bekommen so ein ganz neues Lebensgefühl.